Bouldern ist kein Nebenprodukt des Kletterns oder gar nur eine Trainingsmethode, um besser zu werden. Bouldern ist eine ganz eigene Art des Kletterns, ja sogar eine eigene Sportart. Während beim Klettern schöne Linien, atemberaubende Höhen und Bewegungen den Reiz bieten, dreht es sich beim Bouldern manchmal nur um zwei, drei Züge, bei denen es darum geht, alles an Energie und Power aus dem eigenen Körper rauszuholen und sich dabei immer wieder selbst zu überraschen.
Im Blockwerk Mainz ist genau das möglich. Hier findet jeder, egal ob blutiger Anfänger oder ambitionierter Wiederholungstäter, seine persönliche Herausforderung. Doch nicht nur mit tollen Trainingsmöglichkeiten und technischen Herausforderungen überzeugt die Boulderhalle. Es sind auch die gute Atmo, das nette Personal, die gute Musik, der Grill und die Slackline im Sommer, die dafür sorgen, dass viele einfach auch nur mal auf einen Milchkaffee im Bistro oder ein Bier am Abend vorbei kommen, um sich mit Artgenossen oder Freunden zu treffen und auszutauschen.
Auch das Bewertungskonzept ist vorbildlich. Für einen leidenschaftlichen Kletterer oder Boulderer gibt es nichts Anstrengenderes, als sich mit seinesgleichen über Schwierigkeitsbewertungen der Kletterrouten in der Halle zu streiten. Deshalb sind im Blockwerk so genannte Parcours geschraubt. Eine Vielzahl an Bouldern in der gleichen Farbe beschreiben einen Schwierigkeitsgrad. Somit kann man sich aus etwa 10 verschiedenen Farben seinen Grad heraussuchen, um sich dann an etwa 20 Bouldern von etwa der gleichen Schwierigkeit auszutoben.
Das Blockwerk bietet außerdem ein Kursprogramm, das sich an Anfänger und Fortgeschrittene, Erwachsene und Kinder wendet. Zudem bietet die Boulderhalle Yoga-Kurse, um den benötigten Ausgleich und die innere Ruhe zu finden und auch einmal die Gelenkigkeit des Körpers zu trainieren.
Weitere Infos findest du hier.













0 Kommentare zu "Macht mal: Im Blockwerk bouldern"
Kommentar hinterlassen